Die Mitteilung wurde an hochrangige ehemalige Militärangehörige verteilt, die in den genannten Konfliktregionen tätig waren. Andrew Sullivan, Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation „No One Left Behind“, betonte die „dringende und ernste“ Gefahr für Ex-Soldaten, die mit US-Operationen im Nahen Osten verbunden waren. Sicherheitskreise zeigen sich alarmiert, da die Warnung auf die Reichweite extremistischer Gruppen hinweist, die Vergeltung für vergangene US-Militäreinsätze suchen könnten.
Der Hintergrund dieser Warnung könnte mit jüngeren Ereignissen zusammenhängen, wie einem FBI-Bericht über einen Anschlag in New Orleans am Neujahrstag 2025, bei dem der Angreifer eine Flagge des Islamischen Staates bei sich trug. Militärquellen raten allen, die mit Operationen in Syrien oder Irak in Verbindung standen – ob Offiziere, Auftragnehmer oder pensionierte Berater – zur erhöhten Vorsicht.
