Das bevorstehende Kriegsende in der Ukraine: Auswirkungen auf geflüchtete Ukrainer in Deutschland – Mit besonderem Blick auf das Gesundheitswesen

Durch | 26. November 2025

Der aktuelle Stand der Verhandlungen und die Annahme eines Endes

Im November 2025 befinden sich die Friedensverhandlungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in einer entscheidenden Phase. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich betont, dass nur noch „wenige strittige Punkte“ offen seien, und sein Team habe „enorme Fortschritte“ erzielt. Der Kreml hat Teile des überarbeiteten US-Friedensplans positiv bewertet, obwohl noch erhebliche Differenzen zu Themen wie Gebietsabtretungen und Sicherheitsgarantien bestehen. Der Plan basiert teilweise auf russischen Vorschlägen und zielt auf eine Deeskalation ab, die bis Ende 2025 zu einem Waffenstillstand führen könnte. Unter dieser Annahme eines bevorstehenden Kriegsendes – sei es durch einen umfassenden Friedensvertrag oder einen vorläufigen Waffenstillstand – stellt sich die Frage, was dies für die rund 1,2 bis 1,3 Millionen ukrainischen Geflüchteten in Deutschland bedeutet. Diese Gruppe, die seit Februar 2022 Zuflucht gefunden hat, hat sich in den vergangenen drei Jahren tief in die deutsche Gesellschaft integriert. Ein Kriegsende könnte Stabilität bringen, birgt aber auch Unsicherheiten bezüglich Rückkehr, Bleiberecht und langfristiger Perspektiven, insbesondere im sensiblen Bereich des Gesundheitswesens. Die folgende Analyse beleuchtet diese Dynamiken anhand aktueller Daten und Studien.

Demografische und soziale Situation: Eine hochqualifizierte, aber vulnerablen Gruppe

Die ukrainischen Geflüchteten in Deutschland sind eine der am besten gebildeten Flüchtlingsgruppen: 97 Prozent besitzen einen Schulabschluss, über 75 Prozent einen beruflichen oder universitären Abschluss, und 95 Prozent verfügen über langjährige Berufserfahrung, oft in Bereichen wie Verwaltung, Gesundheit, Bildung und IT. Die Gruppe ist frauendominiert (ca. 75 Prozent Frauen), mit einem hohen Anteil an Alleinerziehenden (bis zu 46 Prozent in frühen Kohorten) und Familien mit Kindern (76 Prozent haben Nachwuchs, durchschnittlich 1,8 Kinder pro Person). Bis September 2025 lebten rund 2,5 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter mit ukrainischer oder ähnlicher Herkunft in Deutschland, wobei viele durch Familienzusammenführung stabilisiert wurden.

Die Integration hat Fortschritte gemacht: Der Beschäftigungsanteil hat sich binnen zwei Jahren verdreifacht und liegt bei etwa 22 Prozent (31 Prozent nach 22 Monaten Aufenthalt), wobei rund die Hälfte der Geflüchteten mittlerweile arbeitet. Dennoch herrscht Dequalifizierung vor: Viele hochqualifizierte Frauen arbeiten in Hilfsberufen (z. B. Reinigung oder Pflege), mit einem durchschnittlichen Bruttogehalt von 2.600 Euro monatlich – deutlich unter dem deutschen Durchschnitt. Sprachkenntnisse haben sich verbessert: Nach 20 Monaten sprechen 52 Prozent ausreichend Deutsch, und 40 Prozent beherrschen gut Englisch als Brückensprache. Über 570.000 haben Integrationskurse besucht, und 76 Prozent der Kinder im Alter von 3–6 Jahren erhalten Kita-Plätze.

Psychosozial gesehen kämpfen viele mit Belastungen: 19 Prozent zeigen depressive Symptome, 14 Prozent Angststörungen – höher als in der Gesamtbevölkerung, verstärkt durch Isolation und Diskriminierungserfahrungen. Ein Kriegsende könnte hier Entlastung bringen, indem es die anhaltende Unsicherheit mindert, die Investitionen in Integration hemmt. Gleichzeitig könnten traumatische Rückkehrängste oder der Verlust sozialer Netzwerke in Deutschland neue Belastungen schaffen.

Rechtliche und finanzielle Implikationen: Von temporärem Schutz zur Unsicherheit

Der Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG (temporärer Schutz) verlängert sich automatisch bis zum 4. März 2026, ohne Antrag oder neuen eAT. Dies umfasst Erwerbsberechtigung, Zugang zu Bürgergeld, Kindergeld und Bildungsleistungen. Für Neuankömmlinge ab April 2025 ändert sich jedoch das System: Statt Bürgergeld erhalten sie Asylbewerberleistungen (ca. 110 Euro weniger pro Monat für Alleinstehende), was die Attraktivität Deutschlands mindern könnte.

Bei einem Kriegsende endet der temporäre Schutzstatus automatisch, und Betroffene fallen unter das allgemeine Asyl- oder Aufenthaltsrecht. Eine Rückkehr wäre nicht erzwungen, aber eine Einbürgerung (nach acht Jahren, oder schneller bei Integration) oder ein Daueraufenthalt hängt von individuellen Faktoren ab. Die EU-Richtlinie zum temporären Schutz sieht eine Übergangsphase vor, in der Geflüchtete Asylanträge stellen können – ein Prozess, der Monate dauern und Unsicherheit schaffen könnte. Finanziell bedeutet dies: Wer integriert ist (z. B. arbeitend), behält Leistungen; für Abhängige droht ein Einkommensverlust, falls Rückkehr drängt. Die ukrainische Regierung wirbt aktiv um Rückkehrer mit „Unity Hubs“ in Deutschland, um Fachkräfte für den Wiederaufbau zu gewinnen.

Das Gesundheitswesen: Integration, Belastungen und Übergangsrisiken

Ein zentraler Aspekt der Integration ukrainischer Geflüchteter betrifft das Gesundheitswesen, wo sie sowohl als Patienten als auch als Fachkräfte eine ambivalente Rolle einnehmen. Schutzsuchende aus der Ukraine erhalten in Deutschland flächendeckend eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung, einschließlich Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung ab dem dritten Monat des Aufenthalts. Dennoch stoßen viele auf Barrieren: Sprachprobleme erschweren Arztbesuche, und traumatische Erfahrungen aus dem Krieg führen zu einer hohen Nachfrage nach psychotherapeutischer Hilfe. Etwa jede vierte Person ist in Gefahr, durch den Krieg verursachte psychische Störungen zu entwickeln, mit Prävalenzen von bis zu 25 Prozent für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und Ängste. Besonders betroffen sind Frauen und Kinder: Neuere Daten aus 2024 zeigen, dass der Krieg die psychische Gesundheit von Kindern massiv belastet, mit steigenden Raten an Schlafstörungen und Angstsymptomen.

Viele Geflüchtete – insbesondere aus dem Gesundheitssektor (ca. 15–20 Prozent der Gruppe haben medizinische Qualifikationen) – tragen aktiv zur Linderung des Fachkräftemangels bei. Über 10.000 ukrainische Ärztinnen und Pflegekräfte arbeiten mittlerweile in deutschen Kliniken und Praxen, oft nach beschleunigter Anerkennung ihrer Abschlüsse. Dies entlastet das System, birgt aber Herausforderungen wie Dequalifizierung (z. B. Assistenzrollen statt leitender Positionen) und Burnout durch emotionale Belastung. Ein Kriegsende könnte hier doppelt wirken: Positiv durch Entlastung der psychischen Gesundheit (z. B. Reduktion von Kriegsängsten), negativ durch mögliche Rückkehren, die Lücken im Pflege- und Arztpersonal schaffen. Zudem könnten Kürzungen der Sozialleistungen ab April 2025 die Gesundheitsversorgung beeinträchtigen: Asylbewerberleistungen umfassen oft restriktivere Regelungen zu Medikamenten und Therapien, was für chronisch Kranke (z. B. mit unterbrochenen HIV- oder Tuberkulose-Behandlungen) riskant ist. Die Übergangsphase nach Kriegsende würde eine nahtlose Überführung in das reguläre System erfordern, um Unterbrechungen zu vermeiden und die Integration zu sichern.

Psychosoziale und wirtschaftliche Auswirkungen: Hoffnung und Ambivalenz

Ein Kriegsende würde primär positive Effekte haben: Die ständige Angst vor Eskalation weicht Erleichterung, und psychische Belastungen könnten abnehmen, insbesondere bei Familien mit Kindern in der Schule. Wirtschaftlich könnte es den Arbeitsmarkt entlasten, da Dequalifizierung abnimmt und Anerkennung von Qualifikationen (aktuell nur 20 Prozent) beschleunigt wird. Viele Geflüchtete (61 Prozent) streben berufliche Weiterbildung an, was in einer stabilen Phase realistischer wird.

Dennoch birgt Ambivalenz: Umfragen zeigen, dass 59–69 Prozent einen dauerhaften Aufenthalt planen, abhängig von Integrationstiefe (z. B. Job, Familie in Deutschland). Frühere Daten deuten auf 26 Prozent „für immer bleiben“, 34 Prozent „nach Kriegsende zurück“ und 27 Prozent Unentschlossene hin; Gründe für Bleiben sind Netzwerke, Wohlfahrtsstaat und Willkommenskultur. Rückkehr steigt um 10,8 Prozentpunkte bei Wiederherstellung der 1991er-Grenzen oder NATO-Mitgliedschaft, sinkt aber bei wirtschaftlicher Instabilität in der Ukraine. Für Frauen und Mütter, die stärkere Belastungen tragen, könnte der Verlust von Kita-Plätzen oder sozialen Kontakten eine Barriere sein. Zirkuläre Mobilität – Pendeln zwischen Ländern – wird als Szenario diskutiert, ermöglicht durch EU-Reisefreiheit.

Mögliche Szenarien: Rückkehr, Bleiben oder Hybride?

  • Rückkehr-Szenario (ca. 30–40 Prozent): Bei sicherem Frieden und Wiederaufbauhilfe (z. B. EU-Fonds) kehren viele zurück, insbesondere Jüngere oder solche mit Immobilien in der Ukraine. Dies entlastet den deutschen Wohnungs- und Sozialmarkt, birgt aber Brain-Drain-Risiken für die Ukraine und Lücken im Gesundheitswesen.
  • Bleiben-Szenario (ca. 50–60 Prozent): Integrierte Gruppen (z. B. mit Jobs, Kindern in Schule) nutzen den Übergang zu Daueraufenthalten. Dies stärkt Deutschlands Fachkräftemangel, erfordert aber mehr Anerkennungshilfen, insbesondere im medizinischen Bereich.
  • Hybrides Szenario: Viele (bis 27 Prozent unentschlossen) testen Rückkehr, kehren aber bei Instabilität um – verstärkt durch Reiserückkehrrechte.

Auswirkungen auf Deutschland: Chancen und Herausforderungen

Für Deutschland bedeutet ein Kriegsende eine Entlastung des Budgets (aktuell Milliarden für Integration), aber auch Verluste: Ukrainer füllen Lücken in Pflege und IT. Im Gesundheitswesen könnte es zu Engpässen kommen, wenn qualifizierte Rückkehrer fehlen, während die Reduktion psychischer Belastungen die Nachfrage nach Therapien senken könnte. Gesellschaftlich könnte es zu einer „zweiten Welle“ von Rückkehrer-Ambivalenz führen, ähnlich bei syrischen Geflüchteten. Politik muss Übergangsregelungen schaffen, z. B. beschleunigte Einbürgerung für Integrierte und erweiterte Gesundheitsprogramme.

Schluss: Eine Chance für nachhaltige Perspektiven

Ein Kriegsende bietet ukrainischen Geflüchteten in Deutschland die Möglichkeit, aus der Unsicherheit auszubrechen – sei es durch Rückkehr in ein stabiles Heimatland oder festes Bleiben in einem neuen Zuhause. Die hohe Integrationsbereitschaft (z. B. 94 Prozent der Nicht-Arbeitenden wollen arbeiten) unterstreicht das Potenzial für Win-Win-Szenarien, besonders im Gesundheitswesen, wo ukrainische Expertise unverzichtbar ist. Entscheidend sind flexible Übergangsregelungen, psychosoziale Unterstützung und bilaterale Abkommen mit der Ukraine. Letztlich hängt der Ausgang von der Qualität des Friedens ab: Ein robuster Vertrag mit Garantien könnte Massenrückkehren fördern, ein fragiler Waffenstillstand hingegen das Bleiben festigen. Deutschland sollte hier proaktiv handeln, um humanitäre und wirtschaftliche Vorteile zu sichern.

Quellen

  • Bundesgesundheitsministerium: FAQ medizinische Hilfe für Ukrainerinnen und Ukrainer (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/faq-medizinische-hilfe-ukraine.html)
  • Mediendienst Integration: Ukrainische Flüchtlinge – Zahlen und Fakten (https://mediendienst-integration.de/flucht-asyl/ukrainische-fluechtlinge.html)
  • Bundesregierung: Deutsche Unterstützungsleistungen für die Ukraine nach Ressorts (https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/2362780/c91e40fa094b39ba4dde8edf39ceb5d3/2025-07-07-unterstuetzung-ukraine-data.pdf?download=1)
  • BAMF: Ukrainische Geflüchtete in Deutschland: Teilhabe wächst (https://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/250303-forschungsbericht-ukrainische-gefluechtete.html?nn=845080)
  • Ärzte der Welt: Ukrainische Geflüchtete: Kürzungen stoppen! (https://www.aerztederwelt.org/aktuell/europa-deutschland-ukrainische-gefluechtete-kuerzungen-stoppen/)
  • Welt: Integrationsbeauftragte warnt vor Bürgergeld-Stopp (https://www.welt.de/politik/deutschland/article691d880fcc502a07021df26d/geplante-leistungskuerzung-grosse-gefahr-integrationsbeauftragte-warnt-vor-buergergeld-stopp-fuer-ukraine-fluechtlinge.html)
  • Tagesspiegel: Asylbewerber-Niveau statt Bürgergeld (https://www.tagesspiegel.de/politik/asylbewerber-niveau-statt-burgergeld-kabinett-beschliesst-niedrigere-sozialleistungen-fur-ukraine-fluchtlinge-14884766.html)
  • DIW Berlin: Lebenssituation und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter (https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.937890.de/diwkompakt_2025-204.pdf)
  • Spiegel: Ukraine-Geflüchtete: Mehr als die Hälfte der früh Angekommenen ist in Arbeit (https://www.spiegel.de/wirtschaft/ukraine-gefluechtete-mehr-als-die-haelfte-der-frueh-angekommenen-ist-in-arbeit-a-fd4e3875-49df-492f-9dea-e7dd8d6c6713)
  • BiB: Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland (https://www.bib.bund.de/DE/Forschung/Migration/Projekte/gefluechtete-aus-der-ukraine-in-deutschland.html)
  • bpb: Mentale Gesundheit in Zeiten des Krieges (https://www.bpb.de/themen/europa/ukraine-analysen/nr-290/542561/analyse-mentale-gesundheit-in-zeiten-des-krieges/)
  • HAW Hamburg: Flucht aus der Ukraine: Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (https://www.haw-hamburg.de/detail/news/news/show/auswirkungen-der-flucht-auf-die-psychische-gesundheit-ukrainischer-gefluechteter/)
  • Springer: Prävalenz psychischer Belastungen bei ukrainischen Flüchtlingen (https://link.springer.com/article/10.1007/s11553-023-01066-z)
  • BAMF: Lebenssituation und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter (https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Forschungsberichte/fb51-ukr-gefluechtete.pdf?__blob=publicationFile&v=8)
  • Malteser: Langfristige Traumata: Folgen des Ukraine-Kriegs (https://www.malteser.de/aware/hilfreich/langfristige-traumata-folgen-des-ukraine-kriegs.html)
  • PMC/NIH: Health Situation in Ukraine Before Onset of War (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11248102/)
  • Save the Children: Ukraine: Krieg verursacht schwere psychische Belastungen (https://www.savethechildren.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Dokumente/Pressemitteilungen/2024/2024-12-09-pm-ukraine-krieg-belastet-kinder-psychisch-schwer.pdf)
  • Aktion Deutschland Hilft: Nothilfe Ukraine Psychische Folgen des Krieges (https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/nothilfe-ukraine/psychische-folgen-des-krieges-in-der-ukraine/)
  • ZDFheute: Bürgergeld für Geflüchtete aus Ukraine vor Aus (https://www.zdfheute.de/politik/ausland/buergergeld-ukraine-gefluechtete-leistungen-krieg-russland-100.html)
  • Handelsblatt: Ukrainische Flüchtlinge: Künftig Asylbewerber-Leistungen (https://www.handelsblatt.com/dpa/ukrainische-fluechtlinge-kuenftig-asylbewerber-leistungen-fuer-viele-ukrainer/100174318.html)
  • Stuttgarter Zeitung: Asyl: Staat will Ukraine-Flüchtlingen weniger zahlen (https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asyl-ukrainer-nach-april-nicht-mehr-im-buergergeld.509aeafc-20b8-4919-8ed1-27079c3e7982.html)
  • Bundesregierung: So unterstützt Deutschland die Ukraine (https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/deutschland-hilft-der-ukraine-2160274)
  • ver.di: Kritik an Leistungskürzungen für ukrainische Geflüchtete (https://www.presseportal.de/pm/32403/6161895)
  • BMZ: Ukraine (https://www.bmz.de/de/laender/ukraine)
  • BMAS: Leistungsrechtsanpassungsgesetz im Kabinett beschlossen (https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2025/leistungsrechtsanpassungsgesetz-im-kabinett-beschlossen.html)
  • Spiegel: Ukrainische Flüchtlinge in Berlin (https://www.spiegel.de/panorama/ukrainische-fluechtlinge-in-berlin-wofuer-haben-wir-gekaempft-a-ea936cc2-212b-4147-819d-e32878b734f4)
  • Flüchtlingsrat BW: Kritik an geplanten Leistungskürzungen (https://fluechtlingsrat-bw.de/aktuelles/organisationen-kritisieren-geplante-leistungskuerzungen-auf-asylblg-niveau-fuer-gefluechtete-menschen-aus-der-ukraine/)
  • Caritas: Stellungnahme zum Leistungsrechtsanpassungsgesetz (https://www.caritas.de/fuerprofis/stellungnahmen/23-09-2025-stellungnahme-zum-leistungsrechtsanpassungsgesetz)
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