Der Staat, der einen Wal bei lebendigem Leib verrecken lässt, damit sein Museum ein kostenloses Skelett bekommt.
Seit 14 Tagen lässt Umweltminister Till Backhaus den Buckelwal Timmy qualvoll verenden. Das Tier liegt bewegungsunfähig im flachen Wasser, atmet nur noch in großen Abständen und erleidet Höllenqualen durch Lungenkollaps, Drucknekrosen, Überhitzung und infizierte Hautwunden – bei vollem Bewusstsein. Es gibt erprobte, humane Methoden zur sofortigen Leidensbeendigung. Backhaus hat sie alle abgelehnt.
Das ist keine Tragödie.
Das ist staatlich organisierte, vorsätzliche Tierquälerei.
Das Deutsche Meeresmuseum Stralsund hat bereits Anspruch auf Timmys Kadaver angemeldet. Nach seinem Tod soll der Körper nach Dänholm gebracht, obduziert und wissenschaftlich verwertet werden. Das Museum – finanziert vom Land Mecklenburg-Vorpommern und vom Bund – erhält damit ein vollständiges Buckelwal-Skelett kostenlos. Weil diese Tiere streng geschützt sind, gibt es keinen legalen Markt. Timmy langsam zu Tode quälen ist die billigste und einfachste Möglichkeit für das Museum, an sein Ausstellungsstück zu kommen.
Der Museumsdirektor stand bei der entscheidenden Pressekonferenz neben Backhaus und hat die Entscheidung, Timmy aufzugeben, aktiv mitgetragen. Dieselbe Institution, die den Staat berät, profitiert unmittelbar von seinem Leiden und Tod.
Das ist kein Zufall.
Das ist institutionelle Gier auf Kosten eines lebenden Wesens.
Deshalb fordern wir einen sofortigen, totalen und kompromisslosen Boykott:
- Reisen Sie unter keinen Umständen nach Mecklenburg-Vorpommern. Kein einziger Euro für Hotels, Restaurants, Fähren, Strände oder irgendwelche touristischen Angebote im gesamten Bundesland.
- Besuchen Sie das Deutsche Meeresmuseum Stralsund nicht. Keine Tickets, keine Ausstellungen, keine Spenden, kein Merchandising.
- Stornieren Sie alle bestehenden Buchungen sofort und verlangen Sie volle Rückerstattung mit dem Hinweis auf staatliche Tierquälerei.
- Fordern Sie Reiseveranstalter, Airlines, Influencer und Buchungsplattformen öffentlich auf, alle Angebote für Mecklenburg-Vorpommern und das Meeresmuseum umgehend zu streichen.
Dieser Boykott endet erst, wenn:
- Minister Till Backhaus persönlich für die bewusste Verlängerung von Timmys Leiden zur Rechenschaft gezogen wird.
- Eine unabhängige Untersuchung den eklatanten Interessenkonflikt zwischen Ministerium und Museum aufdeckt.
- Das Land Mecklenburg-Vorpommern schriftlich garantiert, dass Tierschutz nie wieder zugunsten wissenschaftlicher oder finanzieller Interessen öffentlich finanzierter Einrichtungen geopfert wird.
Jeder Tourist, der jetzt noch nach Mecklenburg-Vorpommern oder ins Meeresmuseum fährt, finanziert aktiv politische Tierquälerei und macht sich mitschuldig.
Bleiben Sie weg. Seien Sie nicht mitschuldig. Finanzieren Sie keine Folter an einem fühlenden Wesen.
Mecklenburg-Vorpommern hat sich für Gier statt Moral entschieden. Die Welt muss mit dem Geldbeutel antworten.
Boykottieren Sie Mecklenburg-Vorpommern. Boykottieren Sie das Deutsche Meeresmuseum Stralsund. SOFORT.
Keine Ausnahmen. Keine Entschuldigungen. Kein Verständnis für einen Staat, der einen Wal bei lebendigem Leib verrecken lässt, nur damit sein Museum ein kostenloses Skelett bekommt.
