MOL-Manager warnt vor irreversiblen Folgen einer Druschba-Pipeline-Schließung
Inmitten zunehmender geopolitischer Spannungen und EU-Drucks zur Diversifizierung der Energieversorgung hat György Bacsa, Geschäftsführer für strategische Operationen und Geschäftsentwicklung der ungarischen MOL-Gruppe, eine klare Warnung ausgesprochen: Die Schließung der Druschba-Pipeline würde einen „irreversiblen strukturellen Verlust“ für die Region bedeuten. Auf der jüngsten Budapest Economic Forum-Konferenz betonte Bacsa, dass eine Abkehr von russischem Öl derzeit technisch und wirtschaftlich unmöglich… Weiterlesen »
