Nachdem bereits der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank vor einer globalen Rezession gewarnt haben, geht nun auch das Centre for Economics and Business Research (CEBR) von einer Schrumpfung der Weltwirtschaft aus. Das berichtet Finanzmarktwelt. „Hohe Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und vor allem steigende Kreditkosten zur Bekämpfung der Inflation belasten das Wachstum in den großen Wirtschaftsnationen. Die Weltwirtschaft steht im Jahr 2023 vor einer Rezession, so das CEBR“.
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