Es gibt nichts, das man nicht kaufen kann – am allerwenigsten Meinung. Das machten die Lebensmittelgiganten 2012 in den USA vor, als sie Agrarkonzerne ins Boot holten, um gegen die Kennzeichnung von Gentech-Zutaten in den USA zu Felde zu ziehen. Während die Gegner lediglich mit acht Millionen US-Dollar aufwarten konnten, ließen sich Nestlé, Coca Cola, PepsiCo, Monsanto, BASF, Bayer und andere rund 40 Millionen US-Dollar kosten, um die Bevölkerung vor einer Kennzeichnung des Genfood zu warnen: Die Lebensmittel würden erheblich teurer werden, weil die Verbraucher den höheren Aufwand für eine Trennung von gentechnisch veränderten und konventionellen Nahrungsmitteln bezahlen müssten – und das, obgleich die Produkte völlig unbedenklich wären.
Kürzliche Posts
Tag Cloud
Abholzung Agrar Bankenkrise EZB EU Bundesregierung Bundesregierung Gas Cannabis Schweiz China CIA Cybersicherheit IT Hacking Industrie Deutschland Elektromobilität E-Autos Ostdeutschland EU GEG Industrie Gas Öl Deutschland Sanktionen Deindustrialisierung KI KNAUF Umwelt Skandale Korruption Skandale Krieg Rüstungsindustrie Deutschland Bundeswehr NATO Russland Kriminalität Kunst Kunst Malerei Medizin Migration Flüchtlinge Zuwanderung Ukraine Syrien Afghanistan Ampel Bundesregierung Nahverkehr Psychologie Rezession Ampel Krise Trump USA Wasserstoff Oman Energie Wärmepumpen